Ich mache derzeit mit meinen Kurzhanteln Krafttraining alle 3 Tage. Mein Ziel ist es, Muskelmasse aufzubauen bzw. zu erhalten. Mir sind die Trainingsprinzipien (Superkompensation usw.) wohl bekannt. Derzeit schaffe ich ca. 8-12 Wiederholungen mit meinen Hanteln, sodass ich im optimalen Bereich für Hypertrophietraining bin. Irgendwann, wenn ich dann durch dieses Training besser werde, werden mir meine Hanteln zu leicht sein. Deshalb frage ich mich, ob, weil ja dadurch dass der Trainingsreiz nicht mehr so groß ist und sich demnach auch die Regenerationszeit verkürzt, es etwas bringt, wenn ich mein Training mit demselben Gewicht (weil ich mir keine neuen Hanteln kaufen will) fortsetze (mit 12 Wiederholungen), jedoch meine Pause von 36 Stunden auf 48 Stunden reduziere. Mein Gedanke ist der folgende: Um ein erfolgreiches Training zu gewährleisten, muss ein Trainingsreiz dann gesetzt werden, wenn die für den Reiz adäquate Regeneration abgeschlossen ist. Ein starker Trainingsreiz benötigt viel Regeneration. Je schwächer der Trainingsreiz wird (weil ich mein Gewicht nicht steigere), desto geringer ist die Regenerationszeit. Deshalb frage ich mich, ob es irgend etwas bringt, wenn ich mein Training anpasse indem ich den nächsten Trainingsreiz früher setze (also meine Trainingspause verkürze), oder ob der geringe Trainingsreiz dann so gering ist, dass es überhaupt nichts bringt.
Oh, ja, verzeiht mir: ich meinte 72 Stunden und nicht 36! Danke für den Hinweis!

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